GUARAPO

Nicht die Biene, sondern der Guarapero ist an der Herstellung dieses Honigs beteiligt.

Die Gewinnung des Palmhonigs, der eigentlich eingekochter Saft der Kanarischen Dattelpalme (Phoenix Canariensis) ist, ist die Handarbeit der Guaraperos.
Nur noch wenige Menschen auf La Gomera üben dieses die Palme schonende Handwerk aus. Der Palme wird in einem aufwändigen Prozess Palmsaft abgezapft, dieser wird gefiltert, gereinigt und anschließend eingekocht.
Palmhonig ist nicht so süß wie herkömmlicher Honig oder Ahornsirup, dabei ist es die unvergleichbar würzige Note, die ihn so außergewöhnlich macht. Sein einzigartiger Geschmack und die gold-braune Farbe sind charakteristisch.

Obst und Desserts lassen sich hervorragend mit ihm verfeinern, besonders aber auch salzige Speisen werden durch ein paar Tropfen Palmhonig zu einem kulinarischen Erlebnis. Karamellisierte Möhren, Salatdressings mit einem Schuss Guarapo, oder mit Palmhonig garnierte Ziegenkäsetaler – der Phantasie sind mit Guarapo keine Grenzen gesetzt. Für Veganer ist Guarapo als alternatives Süßungsmittel interessant.

Seit mehr als 500 Jahren wird Guarapo auf den Kanarischen Inseln als traditionelles Heilmittel bei Erkältungen und Halsschmerzen benutzt.

Guarapo ist komplett naturbelassen

    

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